Gute Vorsätze schmackhaft machen.

Januar 8, 2010 at 8:10 am Hinterlasse einen Kommentar

„Wie soll man erklären, dass der menschliche Geist, der doch fähig ist, Sinfonien zu komponieren oder Sonden auf den Mars zu entsenden, bei der Veränderung eigener Verhaltensgewohnheiten versagt“? (Francois Lelord, Christophe André)

Tipp: Positiv bleiben. Verbotene Gendanken werden paradoxerweise stärker und halten das verpönte Ziel (z.B. weniger Süßigkeiten, weniger Fernsehen) im Bewusstsein präsent. Erfolgreicher sind Formeln, die ein erfreuliches, lustbetontes Ziel möglichst konkret ausmalen: wie gut werde ich mich fühlen, wenn ich statt des Fernsehabends noch eine Runde spazieren gehe, und die Luft auf meiner Haut spüre. Quelle: Psychologie Heute, Jänner 2010

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Entry filed under: denken, Ernährung, handeln, Nicht kategorisiert, Psyche.

Kaffeetrinker sind seltener dement. Stress verändert das Essverhalten.

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